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Montag, 24. Oktober 2011
Interview on Podcast17.com (30min)
To the guys from Podcast17.com
It was great to talking to you!
INTERVIEW with Charlie Zechenter and Jens Stober on Podcast17.com
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INTERVIEW with Charlie Zechenter and Jens Stober on Podcast17.com
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Montag, 17. Oktober 2011
Short Review on Podcast17.com
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It was great to play with you, and we're looking forward to talk to you next week.
Frontiers on Podcast17.com
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Samstag, 28. Mai 2011
Press review (german): Neun10
Im Computerspiel “Frontiers” kann die Flucht nach Europa nachgespielt werden. Weiter kommt man nur, wenn man die richtigen Leute findet.
von Verena Oberauer und Katharina Garzuly.
Die Beine sind schwer, aber er muss weiterlaufen. Der Grenzfluss ist bereits in Sichtweite. Hundegebell, das immer lauter wird. Plötzlich fällt ein Schuss. Eine Situation, die tausende Flüchtlinge kennen. Im Computerspiel “Frontiers” können die Erfahrungen eines Flüchtlings nachgespielt werden......
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Freitag, 1. April 2011
Computer games as cultural heritage
TV network ARTE shows a documentation about Computer games as cultural heritage including Frontiers (German)
April, 9th, 23:50
Das Computerspiel als Kulturgut
Killerspiele. Computersucht. Verwahrlosung einer ganzen Generation. Computerspiele erfahren in der Öffentlichkeit vor allem Angst und Ablehnung. Heftig debattiert werden Jugendschutz und Verbote, selten jedoch Werte und Ziele der neuen europäischen Kultur. Computerspiele sind seit 2007 europäisches Kulturgut, seit 2008 auch im Deutschen Kulturrat verankert. Seit kurzem wird ihnen in Berlin sogar mit der ersten Dauerausstellung "Computerspiele. Evolution eines Mediums" gehuldigt. Doch wie kommt es zu der Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und dem Kulturbegriff Computerspiel?
Auf der Suche nach einer Antwort taucht "Metropolis" ab in die Welt der "Gamer" und erfährt dabei Verblüffendes über Spieler, Gegner und die Industrie der Spiele. "Metropolis" begibt sich an die Konsolen und vor die Bildschirme, um so den Spaß und die Gefahren des neuen Massenmediums erlebbar zu machen.
Im deutschen Kulturrat werden die Argumente Für und Gegen die Aufnahme der Computerspielbranche erläutert. Damals eine hart umkämpfte Entscheidung, zu der inzwischen ein Buch erschienen ist: "Streitfall-Computerspiele." Dabei begegnet "Metropolis" dem Reizthema der öffentlichen Meinung nicht aus der Ferne, sondern begibt sich auf Augenhöhe mit den Trägern des neuen Kulturguts: den Machern, Insidern, und der breiten Masse an Jugendlichen, die es als solches überhaupt erst definiert haben.
Samstag, 9. April 2011 um 23.50 Uhr, Wiederholungen:10.04.2011 um 17:45
April, 9th, 23:50
Das Computerspiel als Kulturgut
Killerspiele. Computersucht. Verwahrlosung einer ganzen Generation. Computerspiele erfahren in der Öffentlichkeit vor allem Angst und Ablehnung. Heftig debattiert werden Jugendschutz und Verbote, selten jedoch Werte und Ziele der neuen europäischen Kultur. Computerspiele sind seit 2007 europäisches Kulturgut, seit 2008 auch im Deutschen Kulturrat verankert. Seit kurzem wird ihnen in Berlin sogar mit der ersten Dauerausstellung "Computerspiele. Evolution eines Mediums" gehuldigt. Doch wie kommt es zu der Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und dem Kulturbegriff Computerspiel?
Auf der Suche nach einer Antwort taucht "Metropolis" ab in die Welt der "Gamer" und erfährt dabei Verblüffendes über Spieler, Gegner und die Industrie der Spiele. "Metropolis" begibt sich an die Konsolen und vor die Bildschirme, um so den Spaß und die Gefahren des neuen Massenmediums erlebbar zu machen.
Im deutschen Kulturrat werden die Argumente Für und Gegen die Aufnahme der Computerspielbranche erläutert. Damals eine hart umkämpfte Entscheidung, zu der inzwischen ein Buch erschienen ist: "Streitfall-Computerspiele." Dabei begegnet "Metropolis" dem Reizthema der öffentlichen Meinung nicht aus der Ferne, sondern begibt sich auf Augenhöhe mit den Trägern des neuen Kulturguts: den Machern, Insidern, und der breiten Masse an Jugendlichen, die es als solches überhaupt erst definiert haben.
Samstag, 9. April 2011 um 23.50 Uhr, Wiederholungen:10.04.2011 um 17:45
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Freitag, 3. Dezember 2010
Dienstag, 23. November 2010
Full Interview with Elias Bierdel (GERMAN)
After several presentations/speeches together, we asked Elias Bierdel, who is an active combattant for a more humane treatment of refugees in europe.
This interview is in german. We might add subtitles to a shorter version.
www.borderline-europe.de
english: www.borderline-europe.com
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Dienstag, 9. November 2010
Mittwoch, 4. August 2010
Press review (german): Mitteldeutsche Zeitung
Kein Kinderkram: Videogames für Erwachsene
"Wer bei Videospielern immer noch das Klischee tageslichtscheuer Jungs im Kopf hat, sollte in die Messehallen der Gamescom (18. bis 22. August) in Köln kommen. Denn dort wird man sehen können, dass nicht nur Teenager daddeln."
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Montag, 7. Juni 2010
Press review (german): Spiegel Online
Flüchtling oder Grenzpolizist? In "Frontiers" erleben die Spieler den Alltag an den EU-Außengrenzen - aus beiden Perspektiven. Eine Künstlergruppe hat das schwierige Thema in einer Modifikation des beliebten Spiels "Half-Life 2" aufgearbeitet. >> Ganzer Artikel
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Dienstag, 11. Mai 2010
Press review (german): ORF.at
Mit dem Serious Game "Frontiers - You've reached Fortress Europe" will die Salzburger Künstlergruppe gold extra die Situation von Migranten und Flüchtlingen erfahrbar machen. Warum sich ein 3-D-Ego-Shooter für die Vermittlung eines derart sensiblen Themas eignet, darüber sprach Karl Zechenter vom Künstlerkollektiv mit ORF.at.
Link:
40 Personen aus dem In- und Ausland haben an "Frontiers" mitgearbeitet, viele davon unentgeltlich. Das Kernteam von gold extra besteht aus fünf Personen: Tobias Hammerle, Georg Hobmeier, Jens Stober, Sonja Prlic und Karl Zechenter.Wie sieht der Weg eines Flüchtlings aus, der versucht, über streng bewachte Grenzen nach Europa zu fliehen? "Es gibt viele Berichte zum Thema Flucht in den Medien: Dort ist ein Boot gesunken, hier wurde einer festgenommen, aber für viele Leute ist das oft nicht konkret wahrnehmbar", sagt Zechenter. Die Informationen würden vielmehr als "weißes Rauschen" wahrgenommen. Um dem entgegenzuwirken, sei 2006 die Idee entstanden, in Form eines Computerspieles das Thema Migration aufzugreifen.
Mit dem 3-D-Multiplayer-Online-Spiel "Frontiers" sei "ein Raum kreiert worden, in dem das Problem den Leuten bewusst gemacht wird, weil ich mir ein Bild machen kann, und die politische Realität erfahrbar wird", so Zechenter. Das Serious Game stelle die Realität der Migration und Flucht lehrreich dar und mache sie für die Spieler realistisch erlebbar.
Level 1 startet in der Sahara
Von der Sahara bis Rotterdam
Im Wesentlichen besteht das Spiel aus zwei Fluchtrouten, die über die Grenze Afrikas und Osteuropas in die holländische Hafenstadt Rotterdam führen. Route eins startet in der Wüste Sahara und führt über die in Nordafrika gelegene spanische Exklave Ceuta, die aufgrund ihrer Lage ein sehr begehrtes Ziel für Einwanderer ist und deshalb schwer bewacht wird.Link:
Seit dem Start im Herbst 2008 wurden 20.000 Downloads von "Frontiers" gezählt.Der zweite Fluchtweg beginnt im Irak und führt über die Türkei und Ukraine nach Europa. Die Umsetzung dieser Levels soll nach Fertigstellung der ersten Route "schneller erfolgen" als die bisherigen Levels, verspricht Zechenter. Die Levels in der Sahara und Ceuta sind bereits kostenlos online abrufbar, die Reise durch Spanien und die Ankunft in Rotterdam sollen bis spätestens Herbst dieses Jahres folgen.
In mehreren Levels von jeweils 15 Minuten muss der Spieler beziehungsweise das Team - entweder in der Rolle von Grenzbeamten oder Flüchtlingen - möglichst viele Punkte sammeln. An einem Spiel können maximal 16 Personen teilnehmen, die Rollen werden paritätisch verteilt, so dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verfolger und Verfolgten herrscht.
Der erste Spieler darf noch frei wählen, Nachfolgende werden zugeteilt.
Aufwendige Recherchearbeit an Ort und Stelle
Link:
Zwar sind bis dato nur zwei Levels des Spiels fertig, wie sehr die Flüchtlingsproblematik und die spielerische Umsetzung interessiert, zeigt jedoch die Aufnahme von "Frontiers" in das Museum für interaktive Kunst des Zentrums für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM). "Frontiers" wird in dem Medienmuseum seit Februar 2010 in einer dreijährigen Dauerausstellung präsentiert.Die Darstellungen der Levels basieren auf Recherchen an den realen Grenzorten. Die Ernsthaftigkeit des Spiels wird auch durch die Originaltöne betont, die bei den Reisen nach Spanien und in die Ukraine aufgenommen wurden. Im Zuge der Fahrten zu den Originalschauplätzen im Jahr 2007 und 2008 wurden Flüchtlingsorganisationen und Anhaltelager aufgesucht. Die Gespräche mit den Betreuern und den Flüchtlingen selbst, wie auch mit Grenzbeamten sollen dem Spiel einen realen Background zum Dilemma liefern.
Neben dem "gut recherchierten Kunstwerk, das zum Denken anregen soll", sei vor allem das Spielerlebnis ein wichtiges Projektziel. Eine Herausforderung sei das Aufbrechen der herkömmlichen Strukturen von First-Person-Shootern gewesen. Das Spiel baut auf der Game-Engine des Ego-Shooters "Half-Life 2" auf. "Wir haben die Engine stark verändert, weil wir viele Modifikationen beim Gameplay gemacht haben, wie die Möglichkeit zu bestechen oder zu verhaften", bemerkt Zechenter. Diese Veränderungen seien bei Ego-Shootern eher unüblich.
Vom Spiel zur Meinungsbildung
Ursprünglich sei geplant gewesen, das Spiel völlig ohne Waffen zu programmieren, "das wäre aber zu irreal gewesen". Um die Situation der Grenzbeamten, die über Schusswaffen verfügen, zu veranschaulichen, wurde schließlich der Human Rights Index zu Hilfe gezogen. Wenn der Beamte einen Flüchtling verletzt oder tötet, verliert das Land an Ansehen, was sich negativ auf die Punkteanzahl im Spiel auswirkt. Unethisches Verhalten wird also bestraft.Festnahme in der Sahara: Dieser Flüchtling hat es nicht geschafft.
In der Rolle des Grenzbeamten etwa werde der Spieler selbst in die Entscheidungssituation versetzt, ob er auf die Person zielen oder besser in die Luft schießen und die Person verhaften solle. "Ich kann reflektieren, was ich in der Situation machen würde, das heißt, es passieren viele Prozesse, die am Schluss zu einer fundierten Meinung führen", meint Zechenter.Game-Engine:
Eine genaue Installationsanleitung für die notwendige Game-Engine und wo diese erworben werden kann, findet sich auf der Homepage von "Frontiers" unter Game/Download."Half-Life-2"-Mod
Um eine möglichst große Zahl an Personen zu erreichen, habe sich das Kollektiv für eine Modifikation (Mod) des Ego-Shooters "Half-Life 2" entschieden. Um das kostenlose Spiel "Frontiers" spielen zu können, muss jedoch die Game-Engine von "Half-Life 2" erworben werden, die es etwa mit dem auf "Half-Life-2-"basierenden Spiel "Deathmatch" bereits ab fünf Euro zum Download gibt.Das Spiel ist damit zwar nicht vollständig kostenfrei, jedoch wäre die "jahrelange Programmierung einer eigenen Game-Engine am Ziel vorbeigegangen und auch wirtschaftlich nicht vertretbar", so Zechenter. Mit der offenen Game-Engine könne relativ einfach eine Mod auf eine bereits bestehende Infrastruktur aufgebaut werden, was auch Weiterentwicklungen für "Frontiers" durch andere Entwickler ermögliche.
Anspruchsvolles Grafikdesign
"Der Nachteil ist, dass die Game-Engine auf den Nutzen für das ursprüngliche Spiel zugeschnitten ist", erläutert Zechenter. Bei "Frontiers" sei auch auf ein anspruchsvolles Grafikdesign Wert gelegt worden. "Bei 'Half-Life 2' gibt es viele Innenräume und wir haben viele Außenräume." Im Ukraine-Level gebe es etwa viel Wald, was eine aufwendige Grafik und somit auch viel Rechenleistung erfordere.Grenzzaun in der spanischen Exklave Ceuta
"Das heißt, es muss ein Mittelweg zwischen Spielbarkeit und Realitätsnähe geschaffen werden", meint Zechenter. Das sei auch der Grund, warum die Fertigstellung der nächsten Levels etwas in Stocken geraten sei. "Der Spanien-Level ist zu groß, um ihn über das Netz zu spielen." Die "Half-Life"-Engine sei so konzipiert, dass alle Ereignisse auf der Landkarte zugleich geladen würden. "Das Problem ist, dass sehr viele 3-D-Objekte herumstehen und für alle berechnet wird, wie ich dazu stehe, auch wenn ich diese nicht sehe." An einer Lösung des Problems werde bereits gearbeitet.3-D eine Chance für Serious Games
"Das Medium der Computerspiele ist noch sehr jung," insbesondere die 3-D-Welt. "Einer unserer Programmierer hat mit dreizehn Jahren seinen Turnsaal in 3-D modelliert, jetzt ist er 22 Jahre alt", erzählt Zechenter. Er sehe eine neue Generation "mit einem viel logischerem 3-D-Modelling aufkommen", was Computerspiele noch populärer und zugänglicher machen werde.Für den Bereich Serious Games sei diesbezüglich auch noch einiges zu erwarten. "Frontiers" sei so ausgelegt, dass der Spieler einen Moment der Immersion, des Eintauchens ins Spielgeschehens, erlebe. "Dort wo der Bildschirm nicht mehr wahrgenommen wird und du drinnen bist im Spiel", erklärt Zechenter. Das sei ein wichtiger Aspekt und ermögliche einen anderen Zugang zum Thema.
Link:
Anders sei das etwa bei Flash Games wie "Last Exit Flucht" des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR). Zechenter findet das Spiel, wie viele Serious Games, "zu pädagogisch". Es sei so entwickelt, dass es "zu vorhersehbar ist, auf was ich rauswill. Damit leidet der Überraschungseffekt." Der Spieler wisse bereits im Vorhinein, was der "richtige" Spielzug sei.Link:
Gemischte Reaktionen
Die Reaktionen auf "Frontiers", das in der Mod-Database einmal bereits Platz sechs belegt hatte, seien sehr unterschiedlich ausgefallen: Einerseits habe es viel Lob erhalten, es gebe aber auch Stimmen, die die Abhandlung eines ernsthaften Themas in einem Spiel als entwürdigend erachten. "Es wird gespielt, und es entstehen durch die Realitätsnähe sofort Diskussionen über die Situation an sich", meint Zechenter. Auch bei den Flüchtlingen auf der Recherchereise habe die Idee, das Thema Migration in einem Spiel aufzubereiten, zu Verwirrungen geführt.Flüchtlinge verschiedener Nationalitäten treffen im Spiel aufeinander
Zechenter sieht in der Aussage einer Nonne in Ceuta den richtigen Gedankenansatz: "You have to change the information." "Für mich war das ein wichtiger Anstoß, die Sprachlosigkeit gegenüber dem menschlichen Leid der Flüchtlinge in Form eines Spiels zu überwinden." Mit "Frontiers" könnten die Spieler "die Nachrichten" selbst miterleben. "Ich hoffe, dass das dazu führt, den Nachrichten auch zuzuhören und die Situation der Flüchtlinge wahrzunehmen."Das wahre Ziel
Das wahre Ziel der Flüchtlinge in "Frontiers" ist jedoch nicht Rotterdam, sondern London. Im Spiel endet die Flucht nach Erreichen eines Containers in der holländischen Stadt, der die Migranten weiter nach Großbritannien bringen soll. Für die oft bereits jahrelang Flüchtenden bedeutet das jedoch noch nicht, dass sie ihr Ziel erreicht haben: "Wir haben ein offenes Ende gewählt", so Zechenter, "denn viele Flüchtlinge haben uns erzählt, dass die Odyssee erst beginnt, wenn man das Zielland erreicht hat".(futurezone/Claudia Glechner)
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Reviews
Donnerstag, 6. Mai 2010
Artikel bei DRadio Wissen: Klicken und Lernen
Spielen, klicken und lernen: Serious Games sind genau das Richtige für Computernerds.
Serious Games sind Computerspiele, die versuchen mit spielerischen Ansätzen ernsthafte Inhalte zu transportieren. Sie sollen beispielsweise nachvollziehbar machen, wie sich die Lage im Nahen Osten entwickelt hat oder wie sich Menschen auf der Flucht fühlen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen solche Computerspiele eine konkrete Botschaft vermitteln, was sie oft etwas langweiliger wirken lässt als andere Spiele. Sie sollen die Nutzer in erster Linie sensibilisieren und zu einem Lernerfolg beitragen. Das macht Serious Games zu einem guten Unterrichtsmaterial.
Sonja Prlic entwickelt solche Spiele. Im Interview erklärt sie, was sie damit bewirken will.
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TV and Radio
Mittwoch, 21. April 2010
Press Article (german) spielbar.de: Frontiers – Ein Serious Game im Museum
Man nehme einen Ego-Shooter, verändere die Regeln, bilde ein gesellschaftspolitisches Problem ab und heraus kommt Frontiers. Das Spiel ermöglicht eine Auseinandersetzung mit dem Thema Flucht und Migration und regt zum Nachdenken an.
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Reviews
Sonntag, 14. März 2010
Press Article (german): evangelisch.de
Das Wort zum Sonntag. ;)
Computerspiel zeigt Situation illegaler Einwanderer
Wüste, Meer und Stacheldraht sind nur drei von vielen Hindernissen, die Flüchtlinge überwinden müssen bis sie nach Europa gelangen. Ihre Situation soll "Frontiers - You've reached Fortress Europe" ("Grenzen - Du hast die Festung Europa erreicht") realistisch darstellen. So sollen die Spieler die Realität der illegalen Einwanderer kennenlernen.
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Computerspiel zeigt Situation illegaler Einwanderer
Wüste, Meer und Stacheldraht sind nur drei von vielen Hindernissen, die Flüchtlinge überwinden müssen bis sie nach Europa gelangen. Ihre Situation soll "Frontiers - You've reached Fortress Europe" ("Grenzen - Du hast die Festung Europa erreicht") realistisch darstellen. So sollen die Spieler die Realität der illegalen Einwanderer kennenlernen.
Doch kommt die kostenlose Half-Life-2-Modifikation der österreichischen Künstlergruppe "gold extra" nicht pädagogisch oder mit erhobenem moralischen Zeigefinger daher. Spaß soll das Spiel machen und realitätsnah sein. Informationen werden niederschwellig vermittelt, etwa durch authentische Grenzschilder, die an getötete Flüchtlinge erinnern....
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Freitag, 12. März 2010
Press review (german): Karlsruhe News Online
Eine differenziertere und gehaltvollere Diskussion zu Frontiers findet man in den Karlsruhe News (ka-news)
>> Zum Artikel (siehe Kommentare)
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Donnerstag, 11. März 2010
Press Review (german): ARD Tagesthemen (German National Television News)
Besten lieben Dank der ARD, für ihren sehr schön gelungenen gestrigen Bericht.
ARD: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt2142.html
ARD: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt2142.html
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TV and Radio
Sonntag, 28. Februar 2010
Press Review (german): Kleine Zeitung
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2303696/einmal-fluechtling.story
Hier ist es nicht so sehr der Artikel, als mehr die Kommentare, die erschüttern.
Pseudoinformiertheit und Verachtung, gefährliche Kombination.
Hier ist es nicht so sehr der Artikel, als mehr die Kommentare, die erschüttern.
Pseudoinformiertheit und Verachtung, gefährliche Kombination.
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Frontiers auf ServusTV, Februar 2009 (GERMAN)
>> HINWEIS: Einfach auf den Titel über dem Video klicken, falls es nicht dargestellt werden kann!
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TV and Radio
Dienstag, 9. Februar 2010
Press review (german): FM4 Radio, Austria
Alex Wagner von FM4 hat vor ein paar Tagen die Frontiers Headquarters besucht. War ein netter Nachmittag.
Hier das Ergebnis:
FM4 Homebase, 9.2.2010
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Montag, 1. Februar 2010
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